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Elektrosmog nachweisen und messen

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Elektrosmog nachweisen und messen
von Markus Asmuth und Jürgen Müller

Umfang: 16 Seiten

Die Informations- und Kommunikationstechniken rücken dem Menschen im wahrsten Sinne des Wortes "dicht auf den Pelz". Wir sind jetzt schon umgeben und durchdrungen von unterschiedlichen elektrischen und magnetischen Feldern völlig verschiedener elektrischer Geräte; die gegenwärtig populären drahtlosen Datenübertragungstechniken von DECT-Funktelefonen, Mobilfunknetzen, Wireless (WLAN) verstärken diese Entwicklung noch.
Das Thema "Elektrosmog" bekommt damit eine immer stärkere Bedeutung, wenn es um die Humanverträglichkeit von IuK-Techniken und deren Infrastrukturen geht. Dieses Thema sollte daher auch seinen Platz in der informatischen Bildung im Zusammenwirken mit anderen Unterrichtsfächern wie beispielsweise Physik und Biologie bekommen.


Dieser Beitrag soll Anregungen dazu geben, wie das Thema "Elektrosmog" - aufbauend auf Vorkenntnisse aus dem Physikunterricht - in der informatischen Bildung behandelt werden kann. Elektrische und magnetische Wechselfelder sind nicht direkt sichtbare physikalische
Erscheinungen.

Daher werden zunächst Hintergrundinformationen zur Physik des Elektrosmogs gegeben.
Dann führen die Schülerinnen und Schüler Experimente inklusive Elektrosmog-Messungen durch, damit die Felder für sie greifbar werden. Im technischen Experiment setzen sie moderne Elektrosmog-Messgeräte ein. Sie nehmen Fotos von der Versuchsanordnung
mit der Digitalkamera auf und fügen diese dem Messprotokoll bei. In der Auswertung werden mithilfe eines Tabellenkalkulationsprogramms Diagramme erstellt. Biologische Wirkungen des Elektrosmogs werden am Beispiel des so genannten Geldrollenphänomens nachgewiesen.


Die Unterrichtseinheit endet mit der Erarbeitung von Maßnahmen zur Verminderung der Belastung durch Elektrosmog.

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