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Parkette, Symmetrien und islamische Kunst

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Beiträge zum Kompetenzerwerb im Strukturieren, Vernetzen und Präsentieren
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Parkette, Symmetrien und islamische Kunst -
Beiträge zum Kompetenzerwerb im Strukturieren, Vernetzen und Präsentieren
von Rüdeger Baumann

Umfang: 17 Seiten
Beitrag steht als ePaper (PDF) zur Verfügung
Eine Leseprobe des Artikel befindet sich im Register MEDIEN.

Parkette und Mosaike sind interessante und ästhetisch reizvolle geometrische Gebilde, deren Struktur nicht einfach zu erfassen ist. Ihre computergrafische Erzeugung im Informatikunterricht kann zur Ausbildung von Kompetenzen im Bereich Strukturieren und Vernetzen sowie im Bereich Modellieren und Implementieren beitragen. Über die Ästhetik der Muster lassen sich Schüler zur Eigenaktivität anregen, deren Ergebnisse in einer Präsentation anderen zur Anschauung gebracht werden können. Der in der Überschrift angesprochene Kontext bietet ein hohes Vernetzungspotenzial und Arbeitsmöglichkeiten quer zur Fachsystematik.

,,Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen strukturieren Sachverhalte durch zweckdienliches Zerlegen und Anordnen“, heißt es in den Bildungsstandards Informatik (AKBSI, 2008, S. 50). Die Sachverhalte sind hier in der Lebenswelt der Schüler (Alltag, Architektur,
Kunst) auftretende regelmäßige Muster, die analysiert werden müssen, um sie per Programm nachzukonstruieren.

,,Viele Prozesse lassen sich wegen ihrer Komplexität nur überschauen, indem man sie bewusst in Teilprozesse gliedert und deren Struktur analysiert“ (AKBSI, 2008, S. 51). Genau dies ist bei den im Artikel zu entwerfenden Programmen erforderlich; dabei orientiert sich die Programmstruktur an der geometrischen Struktur (des Mosaiks oder Parketts) und wird damit besonders leicht überschaubar. ,,Verbindungen zwischen unterschiedlichen Sachverhalten erzeugen Vernetzungen (Begriffsnetz) und fördern das Verständnis informatischer Inhalte in ihrer Gesamtheit und ihrer Bedeutung in Anwendungen, anderen Fächern und Lebensbereichen“ (AKBSI, 2008, S. 50). An anderen Fächern und Lebensbereichen sind – neben Mathematik – Kunst und Architektur sowie Physik (Kristallografie) und Biologie (Selbstähnlichkeit) beteiligt.

Inhalt:
  • Klassische Parkette
  • Parkette im täglichen Leben, in Architektur und Kunst
  • Parkette und Weltharmonik
  • Halbreguläre Parkette
  • Selbstähnlichkeit, Symmetrie und Rekursion
  • Selbstähnlichkeit bei Kurven und Zeichenketten
  • Geometrische Grammatik
  • Selbstähnliche Parkette
  • Nicht-periodische Parkette
  • Fünfzählige Drehsymmetrie und Goldener Schnitt
  • Penrose-Parkette
  • Quasikristalle
  • Geometrische Muster in der islamischen Kunst
  • Anregungen zum eigenständigen Arbeiten und Präsentieren


Eine Leseprobe des Artikel befindet sich im Register MEDIEN.

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